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Livia Bitton-Jackson wurde im Alter von 13 Jahren ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und erlebte danach zahllose Stationen einer Schreckensodyssee. In ihrer Autobiografie schildert sie nicht nur schonungslos die brutale und unmenschliche Beraubung der eigenen Identität durch das NS-Regime, sondern erzählt auch vom Zusammenhalt einer Mutter und ihrer Tochter, die mit unbeugsamem Glauben an das Überleben selbst in ausweglosen Situationen nicht aufgeben.
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Über Livia Bitton-Jackson

Livia Bitton-Jackson, geboren 1931 als Elli L. Friedmann, kam mit dreizehn Jahren nach Auschwitz. Sie wanderte 1977 nach Israel aus, wo sie bis zu ihrem Tod im Mai 2023 lebte.

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