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Immer mehr, vor allem junge Erwachsene kommen wegen exzessiven PC-/Internetgebrauchs in Psychotherapie, weil sie, ohne es zu merken, in eine Abhängigkeit abgedriftet sind. Wie konnte es zur Abhängigkeit von Computer und Internet kommen? Warum sind diese Medien für manche Personen gefährlich? Welche Rolle spielt die Familie? Was wird in der Therapie gemacht? Diese und andere Fragen werden in »Abschalten statt Abdriften« ausführlich beantwortet. Viele Bilder und der gut lesbare Text machen aus diesem Buch eine abwechslungsreiche Lektüre für Betroffene in Therapie und auch Angehörige. - Mit zahlreichen Arbeitsblättern und Fragebögen für die Therapie - Neu in der 2. Auflage: negative psychische Auswirkungen von exzessivem Handy-Gebrauch Aus dem Inhalt: Wie die Behandlung seelischer Probleme in einer Psychotherapie helfen kann, den krankhaften Umgang mit Handy, Computer und Internet zu überwinden • Wie sich normaler vom problematischen und krankhaften Handy-/Computer-/Internet-Gebrauch unterscheidet und woran Sie das erkennen können • Welche Rolle unser Selbstbewusstsein bei der Entwicklung und Überwindung des krankhaften Handy-/,Computer- ,und Internet-Gebrauchs spielt • Welche Rolle die Gefühle und der Verstand beim krankhaften Gebrauch von Handy, Computer und Internet spielen und wie sie helfen können, davon los zu kommen • Wie soziale Kontakte und Handy-/Computer-/Internet-Gebrauch sich gegenseitig beeinflussen • Wie der krankhafte Gebrauch von Handy, Computer und Internet die Antriebskräfte blockiert und wie diese wieder geweckt werden können • Wie Stressbelastung und krankhafter Umgang mit Handy, Computer und Internet zusammenhängen und was gegen zu viel Stress getan werden kann • Wie wieder Farbe und Freude in die Realität gebracht werden kann • Wie die Familie oder die Partnerschaft helfen können auf dem Weg aus dem krankhaften Umgang mit Handy, Computer und Internet • Wo finden Sie Hilfe?
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Über Petra Schuhler

Dr. Petra Schuhler, Dipl.-Psych., ist Psychologische Psychotherapeutin in ambulanter Praxis. Sie hat abgeschlossene Ausbildungen in Personenzentrierter Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und tiefenpsychologischer Psychotherapie. Nach wissenschaftliche Tätigkeit an der TU Berlin und der Universität Konstanz war sie Leitende Psychologin der Münchwieser Klinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen. Sie ist Dozentin, Supervisorin und Prüferin an staatlich anerkannten Ausbildungsinstituten für Psychotherapie. Ihre klinischen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind: Pathologischer Computer-/Internet-Gebrauch, Ressourcenaktivierung und Resilienzaufbau, schädlicher Gebrauch von Alkohol und suchtpotenten Medikamenten, Persönlichkeitsstörungen, Gruppentherapie, Psychische Erkrankungen und Arbeitswelt. Zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Buchpublikationen, umfangreiche Tätigkeit als Referentin und Dozentin an Universitäten und in verschiedenen Praxisfeldern.

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Über Monika Vogelgesang

Dr. med. Monika Vogelgesang ist Chefärztin an der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies.

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