Laut sozial- und bildungspolitischem Konsens ist für die Pflege mindestens eine Teilakademisierung vorgesehen. Kann dies quantitativ und qualitativ gelingen, wenn Pflegestudiengänge überwiegend von erfahrenen Fachkräften als Alternative zu den etablierten Fachweiterbildungen absolviert werden?
Dies verweist auf die fachlichen und sozialen Grundlagen einer – gegenwärtig noch fragilen – akademischen Professionalität in der Pflege. Im Professionalisierungsprozess einer akademischen Pflegeberuflichkeit ist die Quantität herausgehobener, »akademisch« vergüteter Beschäftigungsverhältnisse dabei ebenso offen wie die entsprechende Differenzierung bezüglich patientInnenunmittelbarer Pflege, Pflegemanagement und Pflegepädagogik.
Die vorliegend versammelten Beiträge stellen sich diesen Fragen auf empirischer Grundlage. Ferner eröffnen sie den Vergleich mit weiteren Professionalisierungsprozessen: in den Therapieberufen, der Elementarpädagogik und der Sozialen Arbeit.
2., überarbeitete Auflage, 2024
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 232 x 15 mm Gewicht: 419 g Umfang: 253 Seiten Verlag: Beltz Juventa
»[Ein] Band, der allen, die sich mit der Professionalisierung der Gesundheitsberufe auseinandersetzen, sei es theoretisch oder in der Alltagspraxis, empfohlen wird. Die LeserInnen erhalten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Anregungen für die Auseinandersetzungen mit dem Thema und Bestärkung für die Fortsetzung des Prozesses.«
- Dr. Eva-Maria Krampe, socialnet.de, 13.9.2017
»Ein wichtiges Buch für alle, die sich mit Fragen akademischer Entwicklung beruflich Pflegender befassen wollen oder müssen.«
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Dies verweist auf die fachlichen und sozialen Grundlagen einer – gegenwärtig noch fragilen – akademischen Professionalität in der Pflege. Im Professionalisierungsprozess einer akademischen Pflegeberuflichkeit ist die Quantität herausgehobener, »akademisch« vergüteter Beschäftigungsverhältnisse dabei ebenso offen wie die entsprechende Differenzierung bezüglich patientInnenunmittelbarer Pflege, Pflegemanagement und Pflegepädagogik.
Die vorliegend versammelten Beiträge stellen sich diesen Fragen auf empirischer Grundlage. Ferner eröffnen sie den Vergleich mit weiteren Professionalisierungsprozessen: in den Therapieberufen, der Elementarpädagogik und der Sozialen Arbeit.48