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Davon ausgehend, dass die Frage nach Adressat*innen-beteiligung als Frage nach dem Subjekt und dessen Handlungsmöglichkeiten verstanden werden muss, analysiert Birte Klingler anhand von Hilfeplangesprächen, auf welche Weise Kindern und Jugendlichen ein Subjektstatus zugestanden bzw. wie dieser prekär wird. Dabei kann unter anderem gezeigt werden, wie der pädagogische Prozess selbst zum Gegenstand von Planungsbemühungen gerät und inwiefern dies Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Selbstrevision von Kindern und Jugendlichen systematisch gefährdet.
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Über Birte Klingler

Birte Klingler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Soziale Arbeit, Subjekt- und Differenztheorie und qualitativ-empirische Forschung.

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