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Die Bildungsreise als ein schon in der Antike bewährtes und im bürgerlichen Bildungsideal tradiertes Bildungskonzept weist viele Elemente der Grand Tour auf, grenzt sich jedoch um 1800 von adeligen Werten/Lebensformen ab. Die Reise als persönlicher Bildungsweg im Sinne einer Horizonterweiterung im humanistisch-aufgeklärten Sinne strebt nunmehr Anschauung, eigene Erkenntnisgewinnung und Entfaltung individueller Anlagen/Kräfte sowie Entdeckung und Entwicklung der Persönlichkeit an. In der Fokussierung auf den Prozesscharakter und vor dem Verständnis von Bildung als Weg werden zu Ehren von Winfried Rösler individuelle Bildungswege im Kontext des lebenslangen Lernens betrachtet.
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