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Wie sollen wir eine zukunftsträchtige, kindgerechte außerschulische Bildung gestalten? Womöglich liegt die Antwort in den pädagogischen Konzepten einer spielerischen Lernumgebung. Diesem Konzept haben sich nordamerikanische Kindermuseen verpflichtet. Insbesondere im Kontext der aktuellen Diskurse um das lebenslange Lernen und die Kompetenzen für das 21. Jahrhundert lohnt ein Blick in ihre Geschichte und theoretischen Auseinandersetzungen. Anhand von Best-Practice-Beispielen erfahren die Leser, wie z.B. die Medienkompetenz, interkulturelle oder naturwissenschaftliche Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen gefördert werden können. Engagierte Leser finden hier einen Leitfaden für vergleichbare Initiativen und Projekte. Ein Lehrbuch für angehende Museums- und/oder Kindheitspädagogen.
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Über Anna Zembala

Anna Zembala ist Kultur- und Medienpädagogin sowie Professorin an der Katholischen Hochschule NRW in Köln. In ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit widmet sie sich der Stärkung der Kompetenzen für das 21. Jahrhundert, insbesondere in den Bereichen der Mediatisierung, Interkulturalität und des außerschulischen Lernens. Durch das Erforschen spielerischer Lernumgebungen und des empirisch-experimentellen Wissenserwerbs in Museen zeichnet sie Wege vor, wie Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen vorbereitet werden können.

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