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Erfolgsdruck in der Schule, Reizüberflutung durch die Medien, der ständige Zwang, »in« zu sein, oder der Verlust von Aktionsräumen wirken tagtäglich auf unsere Kinder ein. Einerseits sind sie heute vermehrt Stress ausgesetzt, anderseits fehlt die Möglichkeit, diesen zu bewältigen. Konzentrationsschwächen, Aggressionen, Schlafstörungen, Angst und psychosomatische Erkrankungen sind die Folgen. Mit dem Autogenen Training lernen Kinder eine Methode kennen, die ihnen hilft, mit Belastungen konstruktiv umzugehen. Diese Entspannungstechnik kann in vielen Fällen die Störungen lindern oder gar beseitigen. Auch in der Prävention kommt das Autogene Training zum Einsatz, sodass sich Krankheitszeichen oder -bilder erst gar nicht entwickeln. Aus dem Inhalt: 1 Genug Gründe - warum autogen trainieren? 2 Was ist Autogenes Training? 3 Entspannung, Anspannung und Stress 4 Voraussetzungen 5 Geschichten und Autogenes Training 6 Wie eine Trainingseinheit aussehen kann 7 Die Übungen - ein wenig Theorie, viel Praxis und passende Geschichten 8 Begleiterscheinungen 9 Autogenes Training zu Hause 10 Eltern FAQs - aus dem wirklichen Leben 11 Formelhafte Vorsatzbildund 12 Progressive Muskelentspannung - eine Sequenz 13 Achtsamkeit
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Über Karl Heinrich Behringer

Karl Heinrich Behringer, Jahrgang 1954, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, nach Jahren Klinischer Psychologie und Psychotherapie Leitung eines AOK-Gesundheitszentrums (Gesundheitsförderung und Prävention), zuletzt Leiter eines Arztpartner-Service der AOK Baden-Württemberg, seit 2011 Leiter zweier Versorgungsforschungsprojekte im Bereich Arbeit und Psyche, seit Ende 2014 in der Freistellungsphase der Altersteilzeit.

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Über Nicole Rösch

Nicole Rösch, Jahrgang 1975, Sozialversicherungsfachangestellte im Schwerpunkt Krankenversicherung, Gesundheitspädagogin (SKA) Entspannung, Leitung von Entspannungskursen, insbesondere Autogenes Training für Kinder und Erwachsene, Lebe Balance Trainerin in Kooperation mit dem Institut für wissenschaftliche psychologische Prävention (IWPP Freiburg), außerdem im Rahmen des Inklusionsprogrammes sowie der Einzelförderung an einer Grundschule tätig, hier des Weiteren Teilnahme am Modellprojekt »Schutzkonzept an Schulen«.

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