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Portrait von Holly-Jane Rahlens
Holly-Jane Rahlens
Die "Erzählerin von Teufels Gnaden" (Der Tagesspiegel) verbrachte Kindheit, Schul- und Studienjahre in ihrer Heimatstadt New York. Nach einem Studium der Literatur- und Theaterwissenschaft an der City University of New York kam sie nach Berlin, wo sie als Autorin für Funk und Fernsehen, Moderatorin und als Kolumnistin für die Internationalen Filmfestspiele arbeitete.
lin der 80er und 90er Jahre machte sie sich einen Namen mit ihren Radioerzählungen, Hörspielen und Solo-Bühnenshows, die sie zweisprachig vorstellte - darunter "Night out with Dottie" über die Schriftstellerin Dorothy Parker und die semi-autobiographischen Stücke "New York, Neukölln", "Berlin, Brooklyn und zurück" sowie "One Fine Day", das auch als Fernsehspiel für die ARD adaptiert wurde.

Mit ihren Romanen "Becky Bernstein Goes Berlin" und "Mazel Tow in Las Vegas" wurde die "gelernte Berlinerin aus Brooklyn" (FAZ) einem breiten deutschen Publikum bekannt.

"Prinz William, Maximilian Minsky und ich", ein Roman über das Coming-of-Age eines dreizehnjährigen jüdischen Mädchens im heutigen Berlin, erschien im April 2002. Das Buch wurde im Jahre 2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Das Hörbuch, gesprochen von der Autoren, erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Rahlens' Drehbuch dazu wird von X-Filme Creative Pool fürs Kino produziert (Regie: Anna Justice).

Holly-Jane Rahlens lebt mit ihrem Mann und ihrem neunjährigen Sohn in Berlin.

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