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Die Autoren blicken auf hundert Jahre Behindertenpolitik zurück. Sie zeichnen in kurzen Kapiteln nach, wie der Begriff »Behinderung« entstand und sich seine Bedeutung stetig wandelte. Erkennbar werden Entwicklungen und Veränderungen, die die Chancen zur Partizipation und Akzeptanz behinderter Personen bedrohen oder eröffnen. Das Buch wendet sich sowohl an die interessierte Öffentlichkeit als auch an die wissenschaftlichen Fachrichtungen. Es bietet einen geschichtlichen Überblick und die Möglichkeit, sich zu Stichpunkten wie Stellvertretung, Selbstbestimmung oder Inklusion ein Bild zu machen. Die 2. Auflage behandelt unter anderem neue Aspekte zu Diversität, Identitätspolitik und autoritären Einstellungen.
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Über Christian Mürner

Christian Mürner, geb. 1948, Dr. phil., Autor und Behindertenpädagoge. Veröffentlichungen u.a.: »Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen« (2003); zusammen mit Volker Schönwiese herausgegeben: »Das Bildnis eines behinderten Mannes« (2006); mit Udo Sierck: »Krüppelzeitung« (2009); »Autobiografie und Behinderung« (2018); »Narrheit« (2022); »Verkannte Figuren« (2024).

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Über Udo Sierck

Udo Sierck, geb. 1956, Dipl.-Bibl., Au¬tor, langjähriges Redaktionsmitglied der »Krüppelzeitung«, zusammen mit Nati Radtke Geschäftsführer des Cafés/Restaurants »Lotte« in Hamburg. Veröffentlichungen u.a.: »Das Risiko, nichtbehinderte Eltern zu bekommen«, (1989); »Arbeit ist die beste Medizin« (1992); »Normalisierung von rechts« (1995); zusammen mit Christian Mürner: »Krüppelzeitung« (2009); »Widerspenstig, eigensinnig, unbequem (2017); »Bösewicht, Sorgenkind, Alltagsheld« (2021); »KörperKult und Behinderung« (2023).

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