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Soft Skill Trainings indizieren die Hinwendung der beruflichen Weiterbildung zu einer „Arbeit am Selbst“, indem sie versuchen den Zugriff auf die eigenen sozio-psycho-emotionalen Ressourcen zu aktivieren. Doch wie wird diese Selbstbearbeitung trainiert? Welche Technologien der Selbst- und Fremdführung kommen dabei zum Einsatz? An empirischen Fallbeispielen analysiert die Autorin, welche Selbstverhältnisse und Sozialitätskonzeptionen in Soft Skill Trainings präfiguriert werden, und erörtert, was in der Berufswelt ein sozial akzeptables Verhalten ausmacht.
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Über Cornelia Schendzielorz

Cornelia Schendzielorz, Jg. 1983, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Soziologie des Wertens und Bewertens sowie in der praxeologischen Bildungs- und Arbeitssoziologie.

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