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Ob mehrsprachig aufwachsende Kinder sich zu erfolgreichen Schülerinnen und Schülern entwickeln, hängt (auch) von ihrer Fähigkeit ab, die Kenntnisse in ihrer Zweitsprache Deutsch gezielt für fachliche Lernprozesse einzusetzen. Die vorliegende Studie untersucht die bildungssprachliche Kompetenz im Deutschen von zwanzig mehrsprachig aufwachsenden Kindern zu Beginn ihrer Grundschulzeit und vergleicht sie mit einer überwiegend einsprachigen Lerngruppe gleichen Alters. Anhand einer videographierten Unterrichtseinheit zum frühen naturwissenschaftlichen Lernen wird bildungssprachliches Handeln in einer dreistufigen Analyse empirisch erfasst und mit Blick auf didaktische Konsequenzen diskutiert.
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Über Britta Hövelbrinks

Britta Hövelbrinks, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Auslandsgermanistik/Deutsch als Fremd- und Zweitsprache der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Erwerbsprozesse in Deutsch als Zweitsprache, Sprachbildung in allen Fächern sowie Diagnostik und Förderung bildungs- und fachsprachlicher Kompetenzen.

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