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Eine Gruppe von Hochschuldozent*innen aus dem Bereich Kunst und Soziales bzw. Bildung rekonstruiert die biografischen Anfänge der eigenen künstlerischen Praxen in ihrer Bedeutung und setzt sie in Beziehung zur künstlerischen und lehrenden Profession im Erwachsenenalter. Psychoanalytische Verankerungen des Kunstmachens sowie biografischer Selbstreflexion in den Erziehungswissenschaften rahmen den Beitrag. Eine Sichtung kunstpädagogischer Professionsforschung und spezifische Methoden kultureller Bildungsforschung bilden das Untersuchungsdesign. Die Ergebnisse zeigen eine in vielen Facetten ungewöhnlich hohe Kontinuität künstlerischer Praxen in Stilen, Themen, Zugängen und Funktionen, sowie substantielle Zusammenhänge zu den professionellen Haltungen in der Lehre.
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