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Die Erfahrungen in unseren ersten Lebensjahren mit Eltern und Verwandten, Geschwistern und Erziehern, sie prägen uns, wir lernen eine „emotionale Sprache“, die wir fortan sprechen. Aber sind wir deshalb „verdammt zum Wiederholen“, wie Sigmund Freud es ausdrückte? Oder können wir, wenn wir erwachsen werden, neue Sprachen lernen? Mal ganz anders in einem Streit reagieren als sonst, ein neues Verhältnis zu unseren Eltern finden, uns abgrenzen von den Wünschen der Kolleginnen? Mit dem Dossier „Kindheitsmuster“ geben wir vielfältige Antworten auf diese Fragen – und zeigen, wie Veränderung möglich ist. 3 Editorial 6 Bilder der Kindheit 14 Meldungen 16 Frauen und ihre Mütter 24 Die Mutter bemuttern 26 Frauen und ihre Väter 32 Sechs Vatertypen 34 Der Geschmack von Kindheit 38 Meldungen 40 Raus aus alten Mustern 46 Die 18 Schemata 48 Warum sind wir "verdammt zum Wiederholen"? 50 Rezensionen 52 Bruch der Kindheit 58 "Die Trennung der Eltern gleicht einem Vulkanausbruch" 60 Übung: Beziehungsgrad 62 Wenn Kinder Eltern verlassen 68 Was sind wir unseren Eltern schuldig? 70 Rezensionen 72 Bleibt man immer das Kind? 75 Impressum 76 Das Haus meiner Kindheit 82 Mehr Psychologie Heute
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