Die Studie fragt nach den Auswirkungen des veränderten sozialpolitischen Kontextes (»aktivierender Sozialstaat«) auf das wohlfahrtsverbandliche Selbstverständnis und Handeln der Wohlfahrtsverbände als Anwalt von Betroffenen. Es werden Ergebnisse zur Tragweite der Anwaltsfunktion der freien Wohlfahrtspflege im aktivierenden Sozialstaat gewonnen und Konsequenzen aufgezeigt. Die Autorin arbeitet dabei empirisch und theoretisch die Möglichkeiten und Grenzen der advokatorischen Funktion von Wohlfahrtsverbänden heraus. Mit ihrer Analyse leistet sie einen wichtigen Beitrag zur empirischen Aufklärung und Diskussion der Wohlfahrtsverbandsarbeit.
Die Neuauflage berücksichtigt die bisherige Rezeption der Ergebnisse im Fachdiskurs zum wohlfahrtsverbandlichen Lobbying in der Sozialen Arbeit. Überlegungen zu einer demokratiepolitischen Weiterentwicklung wohlfahrtsverbandlicher Anwaltschaft werden entwickelt und mit Praxisbeispielen illustriert.
2., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2025
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 448 Seiten Verlag: Beltz Juventa
»[E]ine fundierte und hilfreiche Aufarbeitung der bisherigen Beiträge zur anwaltschaftlichen Funktion der Wohlfahrtsverbände«
- Prof. Dr. Stefan Sell, neue caritas, 3/2019
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Über Martina Messan
Martina Messan, Jg. 1966, Dr. phil., Studium der Politikwissenschaft, Germanistischen Linguistik und Pädagogik M.A., ist Stabsreferentin für Sozialpolitik und Referentin für Grundsatzfragen und Arbeitsmarkt im Caritasverband für die Diözese Trier e.V.
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Die Neuauflage berücksichtigt die bisherige Rezeption der Ergebnisse im Fachdiskurs zum wohlfahrtsverbandlichen Lobbying in der Sozialen Arbeit. Überlegungen zu einer demokratiepolitischen Weiterentwicklung wohlfahrtsverbandlicher Anwaltschaft werden entwickelt und mit Praxisbeispielen illustriert.47.99