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Die Geschichte der Behindertenpädagogik wird als Folge von wissenschaftlichen Paradigmen dargestellt, die im Kontext von professionellen, institutionellen und allgemein gesellschaftlichen Entwicklungen rekonstruiert werden. In dieser problemgeschichtlichen Perspektive lassen sich vier verschiedene Paradigmen darstellen, die sich auf die pädagogische Bearbeitung von Behinderung in der europäischen Moderne beziehen: Perfektibilität, Verbesonderung, Förderung, Teilhabe/Inklusion. Diese Paradigmen werden in diachronen Entwicklungslogiken vorgestellt, die jedoch auch synchrone Wirksamkeit entfalten.



Inhalt:

1. Behindertenpädagogik unter der Perspektive paradigmatischer Entwicklungen

2. Das Perfektibilitätsparadigma

3. Das Verbesonderungsparadigma

4. Das Paradigma der Förderung

5. Das Paradigma der Teilhabe und Inklusion

6. Zusammenfassung

Literatur
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