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Der Beitrag fokussiert das Thema der Geschwisterbeziehung im Diskurs der Psychoanalytischen Pädagogik. Herausgearbeitet wird, dass die Geschwisterbeziehung als ein zentraler Umfeldfaktor kindlichen Aufwachsens in diesem Diskurs vernachlässigt wird. Eröffnet wird der Beitrag durch eine historische Rückschau auf die Thematisierung der Geschwisterbeziehung in ausgewählten Arbeiten von Sigmund und Anna Freud sowie von Alfred Adler. Vor dem Hintergrund dieser psychoanalytischen Themen werden in einem zweiten Schritt Geschwisterbeziehungen in unterschiedlichen Familienstrukturen vorgestellt, was die anschließende Frage nach den unterschiedlichen Funktionen von Geschwistern ermöglicht. In einem Fazit werden die diskutierten Wissensbefunde hinsichtlich ihrer Möglichkeit vorgestellt, den Diskurs der Psychoanalytischen Pädagogik weiterzuentwickeln.
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