In dem Band wird die subjektivierungstheoretische Bedeutung der KRISEN DER ANDEREN als strukturierendes Moment sozialarbeiterischer Arbeitsbündnisse der Wohnungslosenhilfe rekonstruiert.
Im Zentrum steht die Frage nach der Subjektivierung der Akteur*innen (Adressat*innen und Sozialarbeiter*innen) in sozialarbeiterischen Arbeitsbündnissen der Wohnungslosenhilfe. Der Fokus liegt auf dem Krisenhaften der sozialarbeiterischen Praxis als strukturell professionalisierungsbedürftiger Profession und auf den latenten Sinnstrukturen, die den Subjektivierungsverhältnissen in professionalisierten Arbeitsbündnissen der Wohnungslosenhilfe als subjektivierende Praxis zugrunde liegen.
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert Format: 150 x 230 x 150 mm Verlag: Beltz Juventa
Dr. Athanasios Tsirikiotis ist als Sozial- und Gesundheitsplaner im Bereich Prostitution, HIV, STI, im Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Stuttgart tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte in Forschung, Lehre und Praxis sind Rekonstruktive Sozialforschung, Subjektivierung und psychoanalytisch informierte Perspektiven auf Soziale Arbeit, Soziale Arbeit mit Adressat*innen in existenziellen Notlagen, Sozialplanung und Digitalisierung der Hochschulbildung.
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Im Zentrum steht die Frage nach der Subjektivierung der Akteur*innen (Adressat*innen und Sozialarbeiter*innen) in sozialarbeiterischen Arbeitsbündnissen der Wohnungslosenhilfe. Der Fokus liegt auf dem Krisenhaften der sozialarbeiterischen Praxis als strukturell professionalisierungsbedürftiger Profession und auf den latenten Sinnstrukturen, die den Subjektivierungsverhältnissen in professionalisierten Arbeitsbündnissen der Wohnungslosenhilfe als subjektivierende Praxis zugrunde liegen.78