Die Nachbetreuung der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) wird bereits seit den frühen Publikationen zur SPFH diskutiert und ist auch heute Bestandteil von Praxiskonzepten. Ihr Bedarf wird jedoch überwiegend aus Expert*innensicht begründet. Die Perspektive der Nutzer*innen wurde bislang kaum erforscht. In der vorliegenden Untersuchung kommen die Familienmitglieder, die eine SPFH erhalten und eine systematische Nachbetreuung erlebt haben, selbst zu Wort. Im Fokus stehen ihre Erfahrungen und Einschätzungen. Gänzlich nachvollziehbar werden diese jedoch erst vor dem Hintergrund der erlebten Hilfeverläufe, deren Rekonstruktion daher ebenfalls eine wichtige Rolle zukommt.
Die Abbildungen 12, 13, 17 und 18 sind in der Print-Version nicht korrekt dargestellt. Das bitten wir zu entschuldigen. Die korrekten Versionen finden Sie im kostenlosen Open-Access-E-Book (auf den Seiten 117, 118, 319 und 321).
1. Auflage, 2026
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 336 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Benjamin Schroth war einige Jahre in der SPFH tätig, über die er berufsbegleitend promoviert hat, aktuell arbeitet er mit straffälligen jungen Menschen bei einem gemeinnützigen Verein.
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Die Abbildungen 12, 13, 17 und 18 sind in der Print-Version nicht korrekt dargestellt. Das bitten wir zu entschuldigen. Die korrekten Versionen finden Sie im kostenlosen Open-Access-E-Book (auf den Seiten 117, 118, 319 und 321).