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Um die Depression kreist in den letzten Jahrzehnten zunehmend eine manifeste Beunruhigung. In dieser Studie liegt der Fokus nicht auf der Frage, ob die Gegenwart unglücklicher macht als andere Zeiten, sondern auf den Problematisierungsformen der Depression. Der Blickwinkel einer »Sorge um die Depression« soll die genealogischen Herkunftslinien unserer zeitgenössischen Wahrnehmung des Phänomens ausloten. Was für eine gesellschaftliche Realität bringt diese Sorge um die Depression und die Praktiken ihrer Behandlung und Prävention hervor? In welcher gesellschaftlichen Konstellation macht diese spezifische Problematisierung der Depression Sinn?
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Über Ingar Abels

Ingar Abels, Jg. 1982, Dr. phil., ist Soziologin und koordiniert im Gleichstellungsbüro der Charité Berlin das Mentoringprogramm für Wissenschaftlerinnen. Sie betreibt in Berlin eine Praxis für Beratung, Coaching und Psychotherapie. Wissenschaftlich interessiert sie sich vor allem für die Genealogie der Psyche und deren Beratung sowie für die historische Variabilität von psychischem Leid.

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