Die Studie widmet sich der Frage, wie Tattoos der Adressat*innen für Heimerziehungsforschung und -praxis fruchtbar gemacht werden können, indem sie als kreative Ausdrucksform und als Zugang zum Verstehen der lebensweltlichen Perspektiven ihrer Träger*innen gerahmt werden. Im Fokus der Studie stehen Tätowierungen zum Kontext Familie. Entlang der Rekonstruktion von Praktiken wird herausgearbeitet, wie mit Tattoos Familie her- und dargestellt wird und wie sich die jungen Menschen damit ihrer Familienzugehörigkeit über die Zeit hinweg vergewissern und gegenüber anderen sichtbar machen.
1. Auflage, 2022
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 261 Seiten Verlag: Beltz Juventa
»Einen überraschenden und innovativen Transfer des praxeologischen Familienansatzes hat Lisa Maria Groß in ihrer Dissertation geleistet.«
- Andreas Lange, Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 1/2023
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Über Lisa Maria Groß
Lisa Maria Groß, Jg. 1990, Dr., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH und hat an der Universität Trier promoviert. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte in der Sozialen Arbeit sind insbesondere in den Hilfen zur Erziehung, den Frühen Hilfen sowie der Organisationsberatung.
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