Die Arbeit beleuchtet die Genderkonstruktionen in einer sogenannten Männerdomäne, hier der Ultrakultur. Mit dem Ziel, ihre Geschlechterkonstruktionen mithilfe der Deskription weiblicher Praxis innerhalb eines männlichkeitszentrierten Raums begreifbar zu machen, wurde eine deutsche Ultragruppe begleitet und beobachtet. Die ethnografische Betrachtung der Praktiken zweier weiblicher Mitglieder kann die Konstruktionsprozesse sichtbar machen, die aufzeigen, wie es Frauen gelingt, sich durch feldspezifische "Praxisarrangements" als Ultra und gleichzeitig als heteronormativ weiblich zu verkörpern.
2., korrigierte Auflage, 2018
Bindeart: Buch, broschiert Format: 233 x 153 x 22 mm Gewicht: 597 g Umfang: 364 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Judith von der Heyde ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle für Spieleforschung, Projektgruppe Fußball, an der Fachhochschule Dortmund.
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