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Forderungen nach einem inklusiven Bildungssystem werden in Deutschland maßgeblich durch die Eingliederungshilfen umgesetzt. An den Schulen zeigt sich aber immer häufiger eine große Unzufriedenheit mit den Strukturen dieser Hilfe. Zunehmend werden deshalb alternative Inklusionsmodelle erprobt. Eine Alternative ist das Poolmodell, in dem die Individualleistung der Eingliederungshilfen der Bündelung von Bedarfen der Kinder in einer Klasse oder Schule weicht. In diesem Band sollen das Konzept und die Ergebnisse der Evaluation des Poolmodells am Beispiel des Hammer Modellprojekts „Ein guter Ort für alle“ vorgestellt werden.
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Über Dirk Michael Nüsken

Dirk Nüsken, Jg. 1970, Dr. phil., Diplomsozialpädagoge, ist Professor für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum. Er ist wissenschaftlicher Leiter des Neukirchener Jugendhilfeinstitutes (NJI), stellv. Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und Mitglied verschiedener wiss. Beiräte. Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, Evaluation im Sozial- und Bildungswesen, Praxisforschung und Praxisentwicklung.

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Über Wolfgang Böttcher

Wolfgang Böttcher, Jg. 1953, Dipl. rer. soc., Dr. rer. pol. habil., ist Professor für Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Qualitätsentwicklung und Evaluation in Einrichtungen des Bildungs- und Sozialwesens an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Er ist Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft der WWU, war Ko-Sprecher der Sektion Empirische Bildungsforschung der DGfE und Vorsitzender der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation. Er ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten. Unter anderen ist er Ständiger Sachverständiger der Enquete-Kommission „Kein Kind zurücklassen“ des Hessischen Landtags und Mitglied im Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.

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Über Gesa Klemp

Gesa Klemp ist Dozentin für Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 2017 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt »Ein guter Ort für alle – Wir gestalten Inklusion!«. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören: Inklusive Bildung in der Grundschule, Multiprofessionelle Kooperation und Schulbegleitung.

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