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Der Artikel stellt die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) in Deutschland als partikularen und etablierten Träger der öffentlich finanzierten Erwachsenenbildung/Weiterbildung vor. Das Hauptaugenmerk der Darstellung liegt vor dem Hintergrund zeitdiagnostisch beschreibbarerer Interessenspositionierungen auf der Konturierung des doppelten Auftrags der EEB - des öffentlichen und des kirchlichen. Entlang dieser systematischen Bezugslinie werden im Beitrag historische und aktuelle Positionsbestimmungen, Institutionalformen, Programme, Adressat/innen bzw. Teilnehmer/innen, Lernkulturen und Professionsverständnis bzw. Grade der Professionalisierung der EEB erläutert. In diesem Zusammenhang wird auch die Wirkung beleuchtet, die vom Nachfrageverhalten als eigenständiger Größe auf die Entwicklung des Weiterbildungssystems und die einzelnen Träger ausgeht. Der Ausblick befasst sich mit Entwicklungs- und Forschungsperspektiven.



Inhalt:

1. Einführung

2. Die Evangelische Erwachsenenbildung und ihr Auftrag zwischen Kirche und Öffentlichkeit

3. Institutionalisierung und Institutionalformen

4. Programme, Adressat/innen, Teilnehmer/innen, Lernkulturen

5. Professionsverständnis und Professionalisierung

6. Entwicklungs- und Forschungsperspektiven

Literatur

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