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Was fehlt, wenn sich Menschen einsam fühlen – und wie kann soziale Einbindung gelingen? Der Band bringt Beiträge aus der Forschung, Praxis und Kommunalpolitik sowie der Perspektive junger Menschen mit Einsamkeitserfahrung zusammen, entwickelt entlang des ACESS-Modells zentrale Reflexionsachsen und greift die Ergebnisse des Symposiums »Perspektiven einsamer und nicht-einsamer Menschen« auf. Im Doppelblick von Sozialer Arbeit und Stadtplanung liegt das Augenmerk besonders auf Einsamkeitsscham und Informationsbarrieren. Das Buch ist interdisziplinär, dialogisch und an einer sozialraumbezogenen Praxis orientiert.
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