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Die besondere Vulnerabilität und Lebenslagen von Mädchen* in den Hilfen zur Erziehung sind theoretisch sowie empirisch breit untermauert, es existieren jedoch klaffende Desiderate im Fachdiskurs. In diesem Band wird in kritischer und (queer-)feministischer Absicht auf diese Lebenslagen geschaut, Leerstellen und Probleme skizziert und ein Beitrag zur Sichtbarkeit des Status Quo geleistet. Aktuellen Perspektiven wie Queerfeminismus, Intersektionalität oder postkolonialistische Kritik werden thematisiert. Zielgruppen sind Personen aus Profession und Disziplin Sozialer Arbeit und Studierende.
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