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Das nationale Selbstbild in Deutschland ist inzwischen davon geprägt, dass man sich besonders gut mit der NS-Geschichte auseinandergesetzt habe. Ausgehend davon, dass nationale Wir-Konstruktionen immer auch Ausschlüsse produzieren, untersucht die Studie entsprechende Mechanismen im postnationalsozialistischen Deutschland. Wie hängen nationales Selbstbild und die an Pädagogik gestellten Erwartungen zusammen? Inwiefern trägt Pädagogik zur Stabilisierung nationaler Wir-Konstruktionen bei? Und wie wirkt sich das auf Diskurse um Erziehung nach Auschwitz in der Migrationsgesellschaft aus?
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Über Katharina Rhein

Dr. Katharina Rhein, geboren 1982, ist Ko-Leiterin der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Bildungsreferentin in der Bildungsstätte Anne Frank. Sie hat seit 2002 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main studiert und im November 2011 dort ihr Diplom in Pädagogik und im Mai 2012 ihren Magisterabschluss in Soziologie erworben. Mit der vorliegenden Arbeit promovierte sie in Erziehungswissenschaften.

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