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AdressatInnen stationärer Intensivangebote der Jugendhilfe gelten als »Hochrisikogruppe«, deren Betreuung eine sehr hohe Belastbarkeit der Mitarbeitenden voraussetzt. Typische Arbeitsanforderungen wie der Kontakt zu den KlientInnen und verknappte Zeitressourcen erfordern eine robuste psychische Gesundheit der PädagogInnen. In der vorliegenden Studie wird erforscht, wie die Resilienzfaktoren soziale Unterstützung, Selbstwirksamkeitserwartung und Kohärenzgefühl durch das Beratungsformat Fallsupervision gestärkt werden können und welche Kriterien Supervision erfüllen muss, um wirksam zu sein.
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Über Herbert Winkens

Dr. Herbert Winkens ist freiberuflicher Supervisor (MSc) in eigener arbeitsfeldspezifischer Beratungspraxis für Supervision, Diagnostik und Training in der Jugendhilfe (www.supervision-jugendhilfe.de) und hat langjährige berufliche Praxiserfahrung in pädagogischen, beratenden, therapeutischen und leitenden Rollen der Jugendhilfe. Er ist Dipl. Sozialpädagoge, Gestalttherapeut, Familientherapeut und Fachberater Psychotraumatologie. Forschung und Promotion zum Themenfeld Intensivpädagogik, Resilienz und Fallsupervision.

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