Übergänge aus Pflegefamilien ins Erwachsenenleben unterscheiden sich von dem Leaving Care aus Jugendwohngruppen/betreuten Wohnformen. Die Ablösung aus einer privaten, familienanalogen Vollzeitpflege wirft besondere Fragen der sozialen Zugehörigkeit nach der Hilfe auf. In dem Buch werden Forschungsergebnisse aufbereitet, die Erfahrungen aus Sicht von Care Leaver*innen sowie von Pflegeeltern aufzeigen und systematisieren. In Anlehnung an das Konzept des Doing Family wird der Übergang in ein eigenständiges Leben als eine gemeinsame soziale Herstellungsleistung (Doing Leaving Foster Family) analysiert, die nicht unwesentlich von dem Doing Foster Family während des Pflegeverhältnisses hervorgebracht wird. Dabei werden auch die Entwicklungen nach dem Hilfeende betrachtet.
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert Format: 150 x 230 x 150 mm Verlag: Beltz Juventa
Severine Thomas arbeitet seit 2012 am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim.
Forschungsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, insb. Hilfen zur Erziehung & Leaving Care, Kommunale Organisation sozialer Dienste für junge Erwachsene, Jugendforschung, Wohlbefinden junger Menschen in Krisenzeiten (JuCo), Beteiligung und Kinderrechte.
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