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Multiple Krisen, allen voran der Mangel an leistbarem Wohnraum in urbanen Settings, die Inflation mit steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten bis hin zur COVID-19-Pandemie, dem Ukrainekrieg und dem Klimawandel, führen dazu, dass sich immer mehr Menschen in fragilen Behausungen befinden. Fragile Behausungen als gesellschaftlich hergestelltes Phänomen umfassen u. a. prekäre Wohnverhältnisse, informelle Unterstützungsnetzwerke und Obdach- und Wohnungslosigkeit. Ihre Fragilität verweist auf materielle, soziale, affektive, psychische, politische, ökonomische und figurative Praktiken, Prozesse und Strukturen.
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