Das Buch ist der Versuch, die Dichotomie zwischen Geistes- und Naturwissenschaften mit einer allgemeinen Theorie des Geistes zu überwinden. Auf diesem Hintergrund wird u.a. gezeigt, dass Adorno und Habermas theoretische Schnittmengen mit Einstein und Heisenberg haben, die in den bisherigen Debatten übersehen wurden. M.a.W.: Dass man mit Elektronen nicht reden kann, schließt eine methodologische Einheit nicht aus.
„Hier wird gleichermaßen präzise wie fachlich fundiert nachgewiesen, dass geistige Prozesse zwar neuronale Grundlagen benötigen, aber nicht auf sie zurückgeführt werden können. Mit einem semantisch basierten Kognitionsmodell vollzieht der Autor auch in den Diskussionen über die Einheit der Wissenschaften einen Paradigmenwechsel, mit Folgen bis in die KI-Forschung.“
Prof. Dr. med. B. Fischer
1. Auflage, 2019
Bindeart: Buch, broschiert Format: 151 x 230 x 18 mm Gewicht: 470 g Umfang: 288 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Prof. em. Dr. habil. Winfried D’Avis lehrte an der Hunan-University in China, am Institut für Methodologie am FB 3 der J. W. Goethe Universität in Frankfurt, am Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung in Klagenfurt in Österreich und an der Universität Perugia in Italien. Seine Arbeitsschwerpunkte: Logik der Forschung (insb. Physik und Soziologie), Kognitionswissenschaften und Theorie der Informationsgesellschaft.
e0000000000000000000000000062102Geisteswissenschaftliche Grundlagen der Naturwissenschaftenhttps://campus.de/geisteswissenschaftliche-grundlagen-der-naturwissenschaften/BEL446020https://campus.de/media/95/d7/45/1747046099/9783779960201.jpeg?ts=1776145296InStock34.95EURBEL446020e0000000000000000000000000062102Buch, broschiertNaturwissenschaft, Adorno, Geisteswissenschaft, Sozialwissenschaften, SoziologieGesellschaftsforschung und KritikBeltz JuventaBuch1. Auflage, 2019Beltz Juventa978-3-7799-6020-1{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000062102","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueSozialwissenschaften, Geisteswissenschaft, Soziologie, Naturwissenschaft, Adornoe0000000000000000000000000062102Geisteswissenschaftliche Grundlagen der Naturwissenschaften34.9534.95https://campus.de/geisteswissenschaftliche-grundlagen-der-naturwissenschaften/BEL446020https://campus.de/media/95/d7/45/1747046099/9783779960201.jpeg?ts=1776145296InStockBEL446020e0000000000000000000000000062102Buch, broschiertNaturwissenschaft, Adorno, Geisteswissenschaft, Sozialwissenschaften, SoziologieGesellschaftsforschung und KritikBeltz JuventaBuch1. Auflage, 2019Beltz Juventa978-3-7799-6020-1{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000062102","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueSozialwissenschaften, Geisteswissenschaft, Soziologie, Naturwissenschaft, Adorno/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Soziologiee0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000148e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142BeltzDas Buch ist der Versuch, die Dichotomie zwischen Geistes- und Naturwissenschaften mit einer allgemeinen Theorie des Geistes zu überwinden. Auf diesem Hintergrund wird u.a. gezeigt, dass Adorno und Habermas theoretische Schnittmengen mit Einstein und Heisenberg haben, die in den bisherigen Debatten übersehen wurden. M.a.W.: Dass man mit Elektronen nicht reden kann, schließt eine methodologische Einheit nicht aus.
„Hier wird gleichermaßen präzise wie fachlich fundiert nachgewiesen, dass geistige Prozesse zwar neuronale Grundlagen benötigen, aber nicht auf sie zurückgeführt werden können. Mit einem semantisch basierten Kognitionsmodell vollzieht der Autor auch in den Diskussionen über die Einheit der Wissenschaften einen Paradigmenwechsel, mit Folgen bis in die KI-Forschung.“
Prof. Dr. med. B. Fischer34.95