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Grenzen, Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen sind wichtige Elemente in aktuellen erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Analysen über gesellschaftliche, institutionelle oder biografische Entwicklungen. Grenzen wirken einerseits ex- und inkludierend als Teil hegemonialer Strukturen. Mit der Denkfigur der »Grenzbearbeitung« können andererseits solche Prozesse beschrieben und kritisch reflektiert werden. Im vorliegenden Buch sollen beide Potenziale exemplarisch im Spannungsfeld von Theorie und Praxis, im Kontext sozialer Ordnungen bzw. deren Subjektivierungen, in Organisationen sowie zwischen Professionen und Disziplinen ausgelotet werden. _
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