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Nicht nur Flüchtlinge migrieren. Mit ihnen auch Träume, Dinge oder Rituale. Welche Bedeutung symbolischen Bedeutungsträgern in Prozessen der Lebensbewältigung unter Asylbedingungen zukommt, zeigt diese ethnografische Studie entlang einer kontrastierenden Auswahl unterschiedlicher Formen symbolischer Grenzüberschreitung. Die Ergebnisse illustrieren: (Symbolischen) Bezügen zum Herkunftsland kommt für Erfahrungen von Handlungsmächtigkeit und sozialer Anerkennung große Relevanz zu und stehen Inklusionsbestrebungen keineswegs entgegen. Aber: „Symbolische Transmigration“ ist voraussetzungsvoll.
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Über Lena Huber

Lena Huber, Jg. 1982, Dr. Phil, Dipl. Pädagogin, promovierte im Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind (Trans-)Migrationsforschung, Flüchtlingsforschung und Armutsforschung.

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