Dieses Buch zeigt neue Wege für die Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung und schwierigen Verhaltensweisen.
Das Buch bezieht sich auf die zunehmende Normalisierung der Lebensverhältnisse von Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Integration in den gesellschaftlichen Alltag. Im ersten Teil werden - von Nahrungsverweigerung bis zur offenen Aggression gegen sich und andere - Verhaltensweisen beschrieben, die das Zusammenleben quälend stören. Der zweite Teil entwickelt Therapie- und Fördermöglichkeiten. Primäres Ziel ist die Ermöglichung neuer Entwicklungsprozesse, nicht die Beseitigung des Problemverhaltens. Dabei liegt der eigentliche Schlüssel zur Beseitigung von Entwicklungsblockaden im Aufbau vertrauensvoller zwischenmenschlicher Beziehungen.
6. Auflage, 2014
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 232 x 14 mm Gewicht: 344 g Umfang: 208 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Jacques Heijkoop studierte Entwicklungspsychologie an der Universität Utrecht. Er leitet Kurse und Seminare in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung.
e0000000000000000000000000032032Herausforderndes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderunghttps://campus.de/herausforderndes-verhalten-von-menschen-mit-geistiger-behinderung/BEL443151https://campus.de/media/2a/g0/1f/1747048122/9783779931515.jpeg?ts=1775973983InStock29EURBEL443151e0000000000000000000000000032032Buch, broschiertLebensqualität erhöhen, Verhaltensanalyse, geistige Behinderung, professionelle Betreuung, individuelle Unterstützung, Heilpädagogik, Entwicklungsblockaden, Bezugsperson, Umgang, Förderstrategien, Verhaltensstörung, Behindertenarbeit, emotionale Bindung, vertrauensvolle Beziehung, pädagogische BegleitungBeltz JuventaEdition SozialBuch6. Auflage, 2014Beltz Juventa978-3-7799-3151-5{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000032032","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueUmgang, Verhaltensstörung, Entwicklungsblockaden, Bezugsperson, geistige Behinderung, vertrauensvolle Beziehung, pädagogische Begleitung, individuelle Unterstützung, emotionale Bindung, professionelle Betreuung, Verhaltensanalyse, Förderstrategien, Behindertenarbeit, Heilpädagogik, Lebensqualität erhöhene0000000000000000000000000032032Herausforderndes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung2929https://campus.de/herausforderndes-verhalten-von-menschen-mit-geistiger-behinderung/BEL443151https://campus.de/media/2a/g0/1f/1747048122/9783779931515.jpeg?ts=1775973983InStockBEL443151e0000000000000000000000000032032Buch, broschiertLebensqualität erhöhen, Verhaltensanalyse, geistige Behinderung, professionelle Betreuung, individuelle Unterstützung, Heilpädagogik, Entwicklungsblockaden, Bezugsperson, Umgang, Förderstrategien, Verhaltensstörung, Behindertenarbeit, emotionale Bindung, vertrauensvolle Beziehung, pädagogische BegleitungBeltz JuventaEdition SozialBuch6. Auflage, 2014Beltz Juventa978-3-7799-3151-5{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000032032","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueUmgang, Verhaltensstörung, Entwicklungsblockaden, Bezugsperson, geistige Behinderung, vertrauensvolle Beziehung, pädagogische Begleitung, individuelle Unterstützung, emotionale Bindung, professionelle Betreuung, Verhaltensanalyse, Förderstrategien, Behindertenarbeit, Heilpädagogik, Lebensqualität erhöhen/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Pädagogik/Startseite/Fachmedien/Sozialpädagogik & Soziale Arbeite0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000145e0000000000000000000000000000147e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142BeltzDieses Buch zeigt neue Wege für die Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung und schwierigen Verhaltensweisen.
Das Buch bezieht sich auf die zunehmende Normalisierung der Lebensverhältnisse von Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Integration in den gesellschaftlichen Alltag. Im ersten Teil werden - von Nahrungsverweigerung bis zur offenen Aggression gegen sich und andere - Verhaltensweisen beschrieben, die das Zusammenleben quälend stören. Der zweite Teil entwickelt Therapie- und Fördermöglichkeiten. Primäres Ziel ist die Ermöglichung neuer Entwicklungsprozesse, nicht die Beseitigung des Problemverhaltens. Dabei liegt der eigentliche Schlüssel zur Beseitigung von Entwicklungsblockaden im Aufbau vertrauensvoller zwischenmenschlicher Beziehungen.29