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Individualisierte Lernformate gelten in der modernen Schulentwicklung als zentrales Mittel, um Bildungsbenachteiligungen reduzieren und selbstverantwortlich handelnde Akteure in dynamisierten Gesellschaften fördern zu können. Im Gegensatz dazu zeigt David Furtscheggers Analyse unbeachtete Risken der Überforderung und Vereinzelung auf, die gesellschaftliche Spaltungstendenzen in Bezug auf soziale Ungleichheiten, postfaktische Wissens- und kulturelle Wertekonflikte verstärken.
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Über David Furtschegger

David Furtschegger promovierte als Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Bildungs- und Sozialarbeit hat er seinen Forschungsschwerpunkt auf bildungssoziologische Fragestellungen mit Fokus auf theoriegeleitete qualitative Forschungsmethoden gelegt. Aktuell ist er als Postdoc am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck im Lehr- und Forschungsbereich „Disability Studies und Inklusive Bildung“ beschäftigt.

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