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Der Beitrag rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung der Jugendarbeit/Jugendpflege zwischen Kaiserreich und Ende der Weimarer Republik. Dabei wird die Jugendpflege als Teil des auf die heranwachsende Generation zielenden staatlichen Hegemonieapparates verstanden, mit dem jugendpolitische Probleme mittels pädagogischer Initiativen und Programme reguliert werden sollten. Skizziert werden die jugendpolitischen Problemlagen, auf die mit der Jugendpflege reagiert werden sollte, die handlungsleitenden Zielsetzungen und Programmatiken der Jugendpflege, das institutionell-organisatorische Gerüst sowie die Angebote und Maßnahmen.



Inhalt:

1. Einleitung

2. Die "Geburtsstunde" der Jugendpflege im Kaiserreich

3. Jugendarbeit im Ersten Weltkrieg

4. Jugendarbeit in der Weimarer Republik

5. Ausblick

Literatur
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