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Jugendliche Mütter befinden sich in der Schule in einer extremen Randposition. Durch die moralische Aufladung werden die Ursachen dieser Randstellung in der Regel individualisiert. Die Studie dagegen analysiert die schulische Inklusion junger Mütter multiperspektivisch mit Fokus auf individuellen Ressourcen sowie strukturellen Barrieren. Aufbauend auf dem Ergebnis, dass Inklusion ein Konfliktfeld in der interdisziplinären Grenzpolitik ist, werden Vorschläge zur parteilichen pädagogischen Arbeit mit jugendlichen Müttern im Sinne einer transdisziplinären Grenzpolitik gemacht.
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Über Cornelia Sylla

Cornelia Sylla arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg in einem von der EU geförderten Forschungsprojekt zur kulturellen Identität Jugendlicher. Vorher hat sie sich in Theorie und Praxis auf vielfältige Weise mit sozialer Bildungsarbeit mit benachteiligten Jugendlichen befasst. Diese Dissertation wurde im Rahmen der kooperativen kleinen Graduiertengruppe »Schulen der Sozialpädagogik« von der Universität Hamburg mit einem Stipendium gefördert.

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