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Jedes Kind und jeder Jugendliche hat »ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung« (§ 1 Abs. 1 SGB VIII). Die Art und Weise der Förderung, sofern sie der professionellen Unterstützung bedarf, ist jedoch stark abhängig von Kategorisierungen und Zuschreibungen von Hilfebedarfen. Der Band legt Ergebnisse einer DFG-geförderten Untersuchung von Verfahren und Akten aus vergleichbaren, jedoch bislang rechtlich getrennten Hilfen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen vor. Der Vergleich macht Unterschiede zwischen den amtlichen Verfahren und Perspektiven auf Kinder, Jugendliche und Eltern deutlich, die in Folge der Inklusionsdebatte überwunden werden sollen.
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Über Daniela Molnar

Dr. Daniela Molnar ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department Erziehungswissenschaft und Psychologie der Universität Siegen. In Forschung und Lehre setzt sie sich insbesondere mit Hilfen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung und mit dem Handlungsfeld der niedrigschwelligen Drogenhilfe auseinander. Im Vordergrund stehen dabei in jüngerer Zeit Fallkonstitutionen und Kategorisierungsarbeit im Kontext (sozial-)pädagogischer Professionalisierung und Professionalität, zentrale Themenfelder sind zudem Teilhabe, Inklusion und Exklusion.

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Über Andreas Oehme

Dr. Andreas Oehme ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Seine Themenschwerpunkte in Forschung und Lehre liegen insbesondere auf Übergängen in Arbeit, Beschäftigungshilfen und verschiedenen Handlungsfeldern der Jugendhilfe, wobei seit vielen Jahren die organisationalen Aspekte von Inklusion im Vordergrund stehen.

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Über Albrecht Rohrmann

Dr. Albrecht Rohrmann ist Professor für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt soziale Rehabilitation und Inklusion und Sprecher des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen. In Forschungsprojekten beschäftigt er sich mit Fragen der Weiterentwicklung von Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderungen, der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene und der Entwicklung inklusiver Hilfen für Kinder und Jugendliche.

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Über Anna Renker

Anna Renker ist die Fachkoordinatorin des Projekts ›Flexi Budget‹ beim Bezirksamt Pankow/Berlin, Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Berlin und Promovierende am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Ihre Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen im den Bereichen Jugendamtsforschung, Kinder- und Jugendhilfe, Professionalisierung der Sozialen Arbeit und internationale Soziale Arbeit.

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