Im "Pesta" geht es vor allem darum, wie eine für die Kinder und ihre Reifungs- und Entwicklungsschritte "vorbereitete Umgebung" etwas anderes anbieten kann als die herkömmliche Schule. Denn Kinder und Jugendliche müssen nicht belehrt werden, sondern brauchen eine Umgebung, die ihren emotionalen und mentalen Wachstumsprozessen entspricht. Nicht der Versuch, den Kindern lediglich "Wissen" einzutrichtern, sondern der Respekt vor der Individualität eines jeden Kindes und vor seinem inneren Entwicklungsplan liegt dem Ansatz zugrunde, der natürlich die Methoden Maria Montessoris einbezieht, sich aber auch auf so unterschiedliche Autoren wie Piaget, Hoimar von Ditfurth, Illich, Neill oder Maturana bezieht.
»Wenn der Respekt zu unserer zweiten Natur wird, kommt es uns schließlich absurd vor, unsere Kinder einer Bildung auszusetzen, in der ihre eigene Interaktion mit der Umwelt eingeschränkt, viele Stunden lang sogar verboten ist.«
- Rebeca Wild
»Selbst wer ansonsten keinerlei Literatur über Erziehung liest, sollte bei den Büchern von Rebeca Wild mit seinen Gewohnheiten brechen. Durch eine enorme Bereitschaft, zu beobachten und zu lernen, und mit praktischem Geist ist ein Schulprojekt entstanden, das in seiner Grundhaltung Vorbild für das Leben und Lernen mit Kindern sein kann.«
- Österreichischer Rundfunk
»Die Bücher über das Wirken von Rebeca und Mauricio Wild in Ecuador lassen sich, einmal gelesen, kaum mehr aus der Hand legen.«
- kindergarten heute
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Über Rebeca Wild
Rebeca Wild, 1939 in Deutschland geboren, studierte Germanistik, Montessori- und Musikpädagogik in München, New York und Puerto Rico. Seit 1961 lebt sie in Ecuador, wo sie mit ihrem Mann 1977 die Pestalozzi-Schule, den "Pesta", gründete: einen Kindergarten und ein Schul- und Fortbildungszentrum, das weltweit großes Interesse gefunden hat. Als Beltz Taschenbücher sind von ihr erschienen: "Lebensqualität für Kinder und andere Menschen - Erziehung und der Respekt für das innere Wachstum von Kindern und Jugendlichen" (2001), "Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen" (2002) und "Freiheit und Grenzen - Liebe und Respekt. Was Kinder von uns brauchen" (2003).
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