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»Liebe« gehört wohl kaum zu den einheimischen Begriffen der Bildungs- und Erziehungstheorie. Dennoch scheint es bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen für pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren. Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezügen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen und zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion zu machen.
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