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Die Studie untersucht aus geschlechter- und machtreflexiver Perspektive, wie Fachkräfte Mädchen in stationären Hilfen zur Erziehung wahrnehmen und welche inneren Bilder dabei wirksam werden. Auf Basis qualitativer Interviews werden historische Kontinuitäten der Benachteiligung, Diskurse zu Vulnerabilität und Gewalt sowie theoretische Zugänge aus Gender- und Kulturwissenschaften verbunden. Die Analyse schließt Forschungslücken und zeigt, wie Mädchenbilder fachliches Handeln prägen.
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Über Sarah Christin Sobeczko

Dr. Sarah Sobeczko promovierte an der Schnittstelle von Jugendhilfe- und Geschlechterforschung an der Philipps-Universität Marburg. Aktuell ist sie als freie Wissenschaftlerin und Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre umfassen machtreflexive und gewaltsensible Perspektiven in der Sozialen Arbeit. Sie ist Sprecherin der Fachgruppe Mädchen und Frauen in der IGfH.

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