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Organisationen und Unternehmen der Sozialen Arbeit und der Sozialwirtschaft stehen vor komplexen Herausforderungen ihrer Selbstermöglichung. Organisationshandeln ist Entscheidungshandeln unter permanenter Abwägung von unsicheren Zweck-Mittel-Relationen. Entscheidungshandeln läuft dabei Gefahr, eine lediglich reaktive Form von Anpassung anzunehmen. Benötigt werden Konzepte, die Entwicklungsthemen systematisch aufgreifen und versuchen, unternehmenseigene normative und strategische Bewertungen zu entwickeln. Es geht also mehr um Zukunft als um Gegenwart. Ziel des Lehrbuches ist es, dass Leitungs- und Führungskräfte – und solche, die es werden wollen – ein eigenes Konzept der Unternehmensgestaltung, -entwicklung und -steuerung erstellen können.
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Über Helmut Lambers

Helmut Lambers, Dr. phil., Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Sozialpädagoge, ist Professor im Fachbereich Sozialwesen/Soziale Arbeit der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster. Seine Arbeits- und Lehrschwerpunkte sind: Geschichte, Theorien und Konzepte der Sozialen Arbeit, Sozialmanagement und Systemtheorie in der Sozialen Arbeit sowie erzieherische Kinder- und Jugendhilfe.

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