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Mehr als ein Viertel der in Deutschland lebenden Menschen hat eine Migrationserfahrung und ist im Gesundheitswesen als Patient*in, Angehörige oder Fachkraft präsent. Diese Essaysammlung vereint vielfältige Perspektiven von denjenigen, die versorgen und versorgt werden. Sie zeigt auf, wie Menschen sich in einem System bewegen, dessen Regeln, Routinen und Begriffe mitunter große Abweichungen zu ihren vertrauten Systemen aufweisen. Es geht um Erwartungen und Kommunikation, strukturelle Barrieren und Zuschreibungen und wie sich diese auf Zugänge zur Gesundheitsversorgung auswirken.
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