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Haben die von der Finanzkrise betroffenen Nationalstaaten die auf internationaler Ebene ausgehandelten Regelungen übernommen? Oder haben sie im Gegenteil die europäische und die internationale Reformagenda bestimmt? Trägt die Politikentwicklung in einem politischen Mehrebenensystem zur internationalen Harmonisierung der Finanzmarktregulierung bei? Oder dominieren unterschiedliche nationale Interessen den Prozess? Eine international zusammengesetzte Gruppe namhafter Sozialwissenschaftler beleuchtet in diesem Buch das Zusammenspiel internationaler, europäischer und nationaler Entscheidungsprozesse bei der Reform der Finanzmarktregulierung.
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