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Das frühere Programm „Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken“ (gefördert von BMBF und ESF) zielte auf strukturelle Veränderungen im Bildungsbereich durch Vernetzung zentraler regionaler Akteure ab und es wurden die Gelingensbedingungen und Barrieren von Kooperationen und Vernetzungen in der Erwachsenenbildung diskutiert. Mittlerweile müssen auch begriffliche und konzeptionelle Klärungen dargestellt werden. Grundsätzlich bearbeiten die Netzwerke in der Erwachsenenbildung Themen des lebenslangen Lernens in zentralen Handlungsfeldern wie z.B. Bildungsberatung, Neue Lernwelten, Übergänge in Lern- und Bildungsphasen, regionale und kommunale Kooperation. Netzwerke können dazu beitragen, eine Infrastruktur für das lebenslange Lernen aufzubauen, so dass Bildung als zentraler Faktor eines selbstbestimmten Lebens und als Voraussetzung zur Teilhabe an der Gesellschaft regional wahrgenommen werden kann. Insofern sind Kooperation und Vernetzung, insbesondere wenn es sich um Bildungsnetzwerke handelt, auf einen ganzheitlichen Bildungsbegriff verwiesen.
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