Bekommen Neugeborene und ihre Familien die richtige Unterstützung? Diese Frage ist für die Frühen Hilfen, die Präventionsforschung, aber auch für die Kindheitsforschung relevant. Die vorliegende Publikation präsentiert Ergebnisse aus einer wissenschaftlichen Evaluation des Programms »Babylotse Frankfurt am Main«. Im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchung wurden nicht nur Bedarfe von Müttern und Vätern mit Neugeborenen und deren Erfahrungen mit dem Lotsendienst reflektiert, sondern auch die interdisziplinäre Vernetzung an der sog. Nahtstelle des Sozial- und Gesundheitssystems. Die Untersuchung basiert auf einem Mixed-Methods-Design.
1. Auflage, 2022
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 232 x 9 mm Gewicht: 263 g Umfang: 156 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Sabine Andresen, Jg. 1966, Dr. phil., ist Professorin für Sozialpädagogik und Familienforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Kindheits- und Familienforschung, Forschungen zu Kinderrechten und Kinderschutz und zu Aufarbeitung sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend. Sie ist seit 2016 Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs.
Nadja Althaus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind als Querschnittsthema Inklusion, Beteiligungsverfahren im Rahmen allgemeiner Kindheits- und Familienforschung sowie Frühe Hilfen. Von 2018-2020 war sie Mitarbeiterin im Evaluationsprojekt „Babylotse Frankfurt am Main“ – Prävention von Anfang an, das sich mit der Wirksamkeit eines Programms der Frühe Hilfen und Bedarfen von Familien nach der Geburt in Frankfurt am Main beschäftigt.
Tatjana Dietz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main am Fachbereich Erziehungswissenschaften und seit 2017 am Arbeitsbereich Sozialpädagogik und Familienforschung in Forschung und Lehre tätig. Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen die Kindheits- und Familienforschung, Frühe Hilfen, Prävention und Kinderschutz, Kindheiten im Kontext von Krieg und Flucht. Sie war Mitarbeiterin im Evaluationsprojekt „Babylotse Frankfurt am Main“ – Prävention von Anfang an, das sich mit der Wirksamkeit des Programms der Frühe Hilfen und Bedarfen von Familien nach der Geburt in Frankfurt am Main beschäftigt.
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