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Die zunehmende Prekarisierung von Arbeits- und Lebensverhältnissen in der postfordistischen Gesellschaft ist Gegenstand dieser auf ethnographischer Forschung und Interviewerhebung beruhenden Studie. Marko Tapio Perels bilanziert kritisch erwerbszentrierte Setzungen in der Prekarisierungsforschung und wählt selbst einen Forschungsansatz, der „Prekarisierung im Lebenszusammenhang“ betrachtet. Die Studie zielt damit auf eine Forschungslücke in Bezug auf Dynamiken der Einwanderungsgesellschaft. Am Beispiel einer westdeutschen Großstadt werden die Perspektiven Türkeistämmiger rekonstruiert.
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Über Marko Perels

Marko Tapio Perels, Dr. phil., ist Soziologe und Sozialpsychologe. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Kassel und Siegen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Prekarisierung und Subjektivierung, Migration, deutsch-türkische Gesellschaftszusammenhänge, Qualitative Sozialforschung und Politische Psychologie.

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