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Rolf Oerter entwirft in diesem Buch eine neue Theorie des kindlichen Spiels. Ausgehend von der psychologischen Handlungstheorie zeigt er, dass der Sinn des Spiels darin besteht, der Lebensbewältigung zu dienen. Die existenzielle Bedeutung des Spiels zeigt sich auch darin, dass es in modifizierter Form im Erwachsenenalter erhalten bleibt. Der Autor wählt den handlungstheoretischen Zugang, um das Phänomen des Spiels von einem übergreifenden Standpunkt aus zu betrachten und so das bisherige Verständnis von Spiel zu erweitern und zu vertiefen. Die Darstellung wird durch eine Fülle von Beispielen kindlicher Spielabläufe ergänzt.
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Über Rolf Oerter

Prof. Dr. Rolf Oerter lehrte bis zu seiner Emiritierung 1999 Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie an der Universität München, hielt darüber hinaus aber noch zahlreiche Vorträge und betreute Doktoranden. Im Jahr 2003 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

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