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Häuser und Wohnungen sprechen zu uns. Wir erleben sie als freundlich oder distanziert, zurückhaltend oder expressiv, naturverbunden oder technikverliebt, elitär oder traditionsbewusst. Und dann schließen wir von der Architektur und ihrer Einrichtung auf die Bewohner. So wie seine Kleidung nehmen wir die Lebenswelt eines Menschen ganz intuitiv als einen Ausdruck seiner Persönlichkeit wahr. Und tatsächlich ist die Verbindung von Identität und Wohnumgebung eng. Nicht zufällig wird die Wohnung auch als unsere dritte Haut bezeichnet. Wenn wir lernen, Räume zu interpretieren, erfahren wir viel über andere Menschen – und über uns selbst. - Freundlichkeit. Die neue Achtsamkeit? - Therapie. Das Drehbuch des Erlebten umschreiben - White Privilege. Über Hautfarbe und verdeckte Privilegien
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