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Sie liegen nachts wach. Und denken: Kehrt der Sohn gesund von seiner Polenreise zurück, wollte die Kollegin mich gestern eigentlich beleidigen, und wie schaffe ich das bloß mit den neuen Umsatzzielen...? Im Alltag nennen wir es Grübeln, die Psychologie hat für diese negativen Gedankenschleifen den Ausdruck "Rumination" geprägt. In unserer Titelgeschichte stellen wir Übungen vor, wie wir mithilfe unserer Körperwahrnehmung Abstand zu den fruchtlosen Sorgenschleifen finden - denn der Körper ist die Basis und der Resonanzraum für alles, was wir erleben. Angst vor Clowns: Die Hintergründe der Phobie ADHS: Warum die Diagnose immer beliebter wird Nostalgie: Wenn mann vermisst, was gerade ist
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