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Es gibt die tröstenden, stärkenden Stimmen in uns: "Jedem geht mal was daneben. Trink erstmal deinen Kakao." Und schon hellt sich die Stimmung auf, unsere Muskeln entspannen sich. Aufatmen, seufzen. Und es gibt die harschen und entmutigenden Kommentare: "Wie siehst du denn aus? Hast du zugenommen?" Oder: "Leg dich besser nicht mit der Chefin an, du erreichst da eh nichts". Und schon sitzen wir da, mit hängendem Kopf. Die Stimmen unserer nahen Bezugspersonen begleiten uns überall hin, egal, ob wir 18, 45 oder 63 Jahre alt sind. In unserer Titelgeschichte erzählen wir, wie wir uns gut nachbeeltern - und jede Rolle selbst spielen können. Placebo-Effekt: Woher kommt die neue Anerkennung? Aggression: Warum es ohne sie keine Liebe gibt Selbsterkenntnis: Die schönste Form der Neugier
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